CareLit Fachartikel

Intermittierende Auskultation (IA) der fetalen Herzfrequenz während der Geburt zur Beurteilung des fetalen Wohlergehens

Peterwerth, N. · ZEITSCHRIFT FÜR HEBAMMENWISSENSCHAFT · 2017 · Heft 2 · S. 87 bis 88

Dokument
240798
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
ZEITSCHRIFT FÜR HEBAMMENWISSENSCHAFT
Autor:innen
Peterwerth, N.
Ausgabe
Heft 2 / 2017
Jahrgang 2018
Seiten
87 bis 88
Erschienen: 2023-01-09 00:00:00
ISSN
DOI

Zusammenfassung

Hintergrund Das Ziel des fetalen Monitorings während der Geburt ist das frühe Erkennen eines hypoxischen Neugeborenen. Verschiedene Hilfsmittel und Methoden stehen für die intermittierende Auskultation (IA) der fetalen Herzfrequenz (FHF) zur Verfügung. Länder mit geringem oder mittlerem Einkommen haben für gewöhnlich nur Zugang zu Pinard/ Laennec-Stethoskop oder benutzen ein Hand-Doppler-Gerät. Aktuell gibt es keine robuste Evidenz, welche die klinische Praxis leitet, welches Hilfsmittel zur IA am geeignetsten ist, in welchen Zeitintervallen oder über welche Dauer das Abhören des fetalen Herzens bei Frauen währe…

Schlagworte

GEBURT RISIKO MANAGEMENT STUDIE VERGLEICH KAISERSCHNITT MONITORING BEURTEILUNG BLASENSPRUNG FRAUEN ES OXYTOCIN MORBIDITÄT AUSKULTATION HERZFREQUENZ REGISTER