CareLit Fachartikel

Prophylaxe venöser Thromboembolien bei Risikopatientinnen während der Schwangerschaft und in der frühen postpartalen Phase

Böhmerle, T. · ZEITSCHRIFT FÜR HEBAMMENWISSENSCHAFT · 2022 · Heft 1 · S. 22 bis 23

Dokument
240831
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
ZEITSCHRIFT FÜR HEBAMMENWISSENSCHAFT
Autor:innen
Böhmerle, T.
Ausgabe
Heft 1 / 2022
Jahrgang 2023
Seiten
22 bis 23
Erschienen: 2023-01-09 00:00:00
ISSN
DOI

Zusammenfassung

Hintergrund: Venöse Thromboembolien (VTE) sind selten und dennoch eine der Hauptursachen für maternale Mortalität und Morbidität. Bei einigen Frauen besteht während der Schwangerschaft und in der frühen postpartalen Phase ein erhöhtes VTE-Risiko (z.B. nach Kaiserschnitt, VTE in der Familie oder Thrombophilie), sodass eine Prophylaxe erwogen werden kann. Da einige Prophylaxe-Methoden das Risiko unerwünschter Wirkungen in sich bergen und gleichzeitig das VTE-Risiko oft gering ist, können schädliche Wirkungen gegenüber dem Nutzen einer Thromboseprophylaxe möglicherweise überwiegen.

Schlagworte

RISIKO SCHWANGERSCHAFT THROMBOSEPROPHYLAXE VERGLEICH FAMILIE FINANZIERUNG GEBURT INTERNATIONAL LUNGENEMBOLIE MORTALITÄT FRAUEN HEPARIN ZIELE VENENTHROMBOSE REGISTER DATENSAMMLUNG