CareLit Fachartikel

Monitoring und Steuerung der Flüssigkeitstherapie – wozu und womit?

Schiewe, R.; Bein, B. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2021 · Heft 4 · S. 246 bis 260

Dokument
242871
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Schiewe, R.; Bein, B.
Ausgabe
Heft 4 / 2021
Jahrgang 56
Seiten
246 bis 260
Erschienen: 2021-04-22 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Therapie mit Flüssigkeit ist von großer Bedeutung in Anästhesie und Intensivmedizin. Eine Flüssigkeits- oder Volumentherapie kann, vor allem bei nicht sachgemäßer Durchführung, eine Überwässerung des Patienten zur Folge haben, welche wiederum deletäre Folgen hat. Umgekehrt hat auch eine Hypovolämie unerwünschte Nebenwirkungen. Es ist daher essenziell herauszufinden, ob eine Volumengabe auch eine Steigerung des HZV nach sich ziehen wird (= Volumenreagibilität). Durch verschiedene Monitoring-Verfahren können der Volumenstatus und eine potenzielle Volumenreagibilität evaluiert werden. Es gibt eine Vielzahl an Limit…

Schlagworte

BEURTEILUNG MONITORING EVALUATION PATIENT ZVD THERAPIE ANÄSTHESIE PATIENTEN HYPOVOLÄMIE FLÜSSIGKEITSTHERAPIE HÄMODYNAMIK AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie