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Interferon-β-1a hat keinen Effekt beim ARDS

N.N. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2020 · Heft 11/12 · S. 657 bis 657

Dokument
242912
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 11/12 / 2020
Jahrgang 55
Seiten
657 bis 657
Erschienen: 2020-11-26 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Das akute respiratorische Distresssyndrom (ARDS) ist eine lebensbedrohliche Form des Lungenversagens, charakterisiert durch Hypoxämie, Lungenödem und diffuse bilaterale Milchglastrübungen in der Bildgebung vor dem Hintergrund eines prädisponierenden Faktors. Bisher gibt es keine wirksame medikamentöse Therapie. Das ARDS ist mit hoher Letalität assoziiert. Interferon-β-1a könnte das zugrunde liegende Ereignis des vaskulären Leakage beeinflussen. Artikel online veröffentlicht:26. November 2020 © 2020. Thieme. All rights reserved. Georg Thieme Verlag KGRüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Germany

Schlagworte

ARDS AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie