CareLit Fachartikel

Hyperfibrinolyse nach Reanimation bei akuter Lungenarterienembolie

Weber, C.F.; Wesselly, A.; Held, T.; Anheuser, P.; Schönwälder, J.; Weischer, W. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2020 · Heft 9 · S. 569 bis 575

Dokument
242943
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Weber, C.F.; Wesselly, A.; Held, T.; Anheuser, P.; Schönwälder, J.; Weischer, W.
Ausgabe
Heft 9 / 2020
Jahrgang 55
Seiten
569 bis 575
Erschienen: 2020-09-11 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Kommt es nach einer Reanimation – z. B. wegen akuter Lungenarterienembolie – im Rahmen eines Post-Cardiac-Arrest-Syndroms (PCAS) zu einer Hyperfibrinolyse, stellt dies eine diagnostische und therapeutische Herausforderung dar. In diesem Fallbericht wird die Pathophysiologie der Koagulopathie bei PCAS beschrieben und der Einsatz antifibrinolytischer Therapie bei Patienten mit thrombotischen Komplikationen wie Lungenarterienembolien diskutiert.

Schlagworte

LUNGENEMBOLIE THERAPIE CT DOSIERUNG PATHOPHYSIOLOGIE PATIENT REANIMATION TRANSFUSION FALLBERICHT PATIENTEN HEPARIN HÄMORRHAGIE TRANEXAMSÄURE HÄMOSTASE AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie