CareLit Fachartikel
Hyperfibrinolyse nach Reanimation bei akuter Lungenarterienembolie
Weber, C.F.; Wesselly, A.; Held, T.; Anheuser, P.; Schönwälder, J.; Weischer, W. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2020 · Heft 9 · S. 569 bis 575
Dokument
242943
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Kommt es nach einer Reanimation – z. B. wegen akuter Lungenarterienembolie – im Rahmen eines Post-Cardiac-Arrest-Syndroms (PCAS) zu einer Hyperfibrinolyse, stellt dies eine diagnostische und therapeutische Herausforderung dar. In diesem Fallbericht wird die Pathophysiologie der Koagulopathie bei PCAS beschrieben und der Einsatz antifibrinolytischer Therapie bei Patienten mit thrombotischen Komplikationen wie Lungenarterienembolien diskutiert.
Schlagworte
LUNGENEMBOLIE
THERAPIE
CT
DOSIERUNG
PATHOPHYSIOLOGIE
PATIENT
REANIMATION
TRANSFUSION
FALLBERICHT
PATIENTEN
HEPARIN
HÄMORRHAGIE
TRANEXAMSÄURE
HÄMOSTASE
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