CareLit Fachartikel

Wie können postoperativ ein Delir und eine neurokognitive Störung verhindert werden?

Yürek, F.; Olbert, M.; Müller-Werdan, U.; Held, H.; Knaak, C.; Hermes, C.; Dubb, R.; Kaltwasser, A.; Monke, S.; Spies, C. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2019 · Heft 11/12 · S. 669 bis 683

Dokument
243032
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Yürek, F.; Olbert, M.; Müller-Werdan, U.; Held, H.; Knaak, C.; Hermes, C.; Dubb, R.; Kaltwasser, A.; Monke, S.; Spies, C.
Ausgabe
Heft 11/12 / 2019
Jahrgang 54
Seiten
669 bis 683
Erschienen: 2019-12-05 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Ein postoperatives Delir (POD) geht mit einem hohen Leidensdruck für die betroffenen Patienten und ihre Angehörigen und einem großen Mehraufwand für das klinische Personal einher. Darüber hinaus belasten die entstehenden Kosten erheblich das Gesundheitssystem. Der Beitrag beleuchtet die Optionen der Risikoreduktion in der postoperativen Versorgung, um ein POD und eine postoperative neurokognitive Störung zu vermeiden.

Schlagworte

IT TEAM BELASTUNG KOSTEN LEITLINIE PERSONAL SCREENING TRAINING ZUSAMMENARBEIT PATIENTEN RISIKOFAKTOREN ORIENTIERUNG LITERATUR AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie