CareLit Fachartikel

Delir bei kritisch Kranken: kein Benefit durch Haloperidol oder Ziprasidon

N.N. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2019 · Heft 6 · S. 380 bis 381

Dokument
243068
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 6 / 2019
Jahrgang 54
Seiten
380 bis 381
Erschienen: 2019-06-18 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Ein Delir gilt als häufige Komplikation bei kritisch Kranken und betrifft bis zu 50 – 75% mechanisch beatmeter Patienten. Es ist verbunden mit erhöhter Mortalität, längerer Zeit an der Beatmung und in der Klinik, höheren Kosten und einem höheren Risiko lange anhaltender kognitiver Defizite. Zudem behindert ein Delir die ärztliche Versorgung, pflegerische Maßnahmen und begleitende Therapien wie Krankengymnastik oder Ergotherapie.

Schlagworte

KOMPLIKATION AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie