CareLit Fachartikel

Pulmonale Hypertonie: Diagnostik, Klassifikation und Therapie

Lücke, E.; Schmeißer, A.; Schreiber, J. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2019 · Heft 5 · S. 320 bis 333

Dokument
243083
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Lücke, E.; Schmeißer, A.; Schreiber, J.
Ausgabe
Heft 5 / 2019
Jahrgang 54
Seiten
320 bis 333
Erschienen: 2019-05-13 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Bei der pulmonalen Hypertonie handelt es sich um eine Druckerhöhung in der Lungenstrombahn, dem sog. kleinen Kreislauf: Der pulmonalarterielle Mitteldruck (Messung im Rechtsherzkatheter) ist auf über 25 mmHg erhöht. Für die Prognose der meist stark beeinträchtigten Patienten ist eine frühe Diagnosestellung extrem wichtig. Der Beitrag widmet sich der Diagnostik, der klinischen Klassifikation und der gruppenspezifischen Therapie der pulmonalen Hypertonie.

Schlagworte

HYPERTONIE THERAPIE DIAGNOSTIK GRUPPE KLASSIFIKATION PROGNOSE PATIENTEN HÄMODYNAMIK AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie