CareLit Fachartikel

Zerebrale Prognoseabschätzung nach Reanimation: CT, MRT oder PET?

N.N. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2019 · Heft 4 · S. 235 bis 236

Dokument
243089
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 4 / 2019
Jahrgang 54
Seiten
235 bis 236
Erschienen: 2019-04-12 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Das Endergebnis nach kardiopulmonaler Reanimation ist weiterhin überwiegend schlecht. Durch eine globale Ischämie kommt es u. a. zum zytotoxischen Hirnödem, welches ein prognosebestimmender Faktor ist. Insbesondere für Angehörige ist es wichtig, eine verlässliche Aussage über eine Prognose – vor allem in Hinblick auf eine Therapielimitation – zu erhalten. Diese basierte bislang auf der Kombination neurologisch-klinischer Untersuchung, elektrophysiologischen Tests und Laborparametern. Eine präzisere Aussage über die mögliche Prognose erleichtert Therapieentscheidungen dabei erheblich.

Schlagworte

REANIMATION ISCHÄMIE AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie