CareLit Fachartikel

CONTRA: Postoperative Epiduralanalgesie – der Goldstandard?

Gerbershagen, H.J. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2018 · Heft 4 · S. 246 bis 251

Dokument
243203
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Gerbershagen, H.J.
Ausgabe
Heft 4 / 2018
Jahrgang 53
Seiten
246 bis 251
Erschienen: 2018-05-09 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Die Epiduralanalgesie (EDA) kann nicht für alle Eingriffe mit mittelstarkem bis starkem Schmerzniveau der Goldstandard der Therapie sein. Die EDA ist der PCA (patientenkontrollierte Analgesie) und den oralen Analgetika in Bezug auf Reduktion der postoperativen Schmerzintensität überlegen [1]. Mögliche schwerwiegende Komplikationen sowie die höheren Kosten der EDA erfordern aber eine sorgfältige, evidenzbasierte operationsspezifische Abwägung.

Schlagworte

IT ANALGETIKA KOSTEN OPIATE PATIENT PCA THERAPIE THORAX SCHMERZTHERAPIE MORTALITÄT LIDOCAIN LITERATUR AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie