Gastrointestinale Anastomoseninsuffizienz: operatives vs. konservatives Vorgehen
N.N. · AINS · 2018 · Heft 3 · S. 212 bis 219
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Eine Anastomoseninsuffizienz ist nach Resektionen und Rekonstruktionen im Gastrointestinaltrakt eine häufige Komplikation – ihre Folgen sind eine Verlängerung des stationären Aufenthaltes, eine schlechtere Prognose und eine erhöhte Letalität der betroffenen Patienten [1], [2]. Der folgende Beitrag beleuchtet konservative und operative Therapieoptionen der Anastomoseninsuffizienz und zeigt Strategien zu ihrer Vermeidung und Früherkennung auf. Abstract Most procedures in gastrointestinal (GI) surgery require reconstruction with an anastomosis. Depending on the location within the GI tract, the perf…