CareLit Fachartikel

Gastrointestinale Anastomoseninsuffizienz: operatives vs. konservatives Vorgehen

N.N. · AINS · 2018 · Heft 3 · S. 212 bis 219

Dokument
243215
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 3 / 2018
Jahrgang 53
Seiten
212 bis 219
Erschienen: 2023-03-31 11:36:54
ISSN
1439-1074

Zusammenfassung

Zusammenfassung Eine Anastomoseninsuffizienz ist nach Resektionen und Rekonstruktionen im Gastrointestinaltrakt eine häufige Komplikation – ihre Folgen sind eine Verlängerung des stationären Aufenthaltes, eine schlechtere Prognose und eine erhöhte Letalität der betroffenen Patienten [1], [2]. Der folgende Beitrag beleuchtet konservative und operative Therapieoptionen der Anastomoseninsuffizienz und zeigt Strategien zu ihrer Vermeidung und Früherkennung auf. Abstract Most procedures in gastrointestinal (GI) surgery require reconstruction with an anastomosis. Depending on the location within the GI tract, the perf…

Schlagworte

GASTROINTESTINALTRAKT PATIENT DRAINAGE KOMPLIKATION MANAGEMENT PROGNOSE SEPSIS TEAM THERAPIE PATIENTEN MORBIDITÄT PERITONITIS RADIOLOGEN LITERATUR AINS