Ungewöhnlicher Fall eines schweren Polytraumas beim Kleinkind – Happy End trotz Fallstricken
Klinger, A.; Sperling, P.; Jansen, H.; Wirbelauer, J.; Vergho, D.; Seitz, F.; Roewer, N.; Meyer, T.; Muellenbach, R.M. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2018 · Heft 3 · S. 220 bis 223
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ein 16 Monate alter Junge erleidet bei einem Verkehrsunfall ein schwerstes Polytrauma (dislozierte offene Beckenfraktur, pelvines Décollement und hämorrhagischer Schock). Die dabei auftretenden Besonderheiten und Fallstricke in der präklinischen und frühen klinischen Versorgung dieses schweren und seltenen Traumas bei pädiatrischen Patienten werden herausgearbeitet, wobei besonders auf die damit einhergehenden medizinisch-einsatztaktischen Schwierigkeiten eingegangen wird.