CareLit Fachartikel

Ungewöhnlicher Fall eines schweren Polytraumas beim Kleinkind – Happy End trotz Fallstricken

Klinger, A.; Sperling, P.; Jansen, H.; Wirbelauer, J.; Vergho, D.; Seitz, F.; Roewer, N.; Meyer, T.; Muellenbach, R.M. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2018 · Heft 3 · S. 220 bis 223

Dokument
243216
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Klinger, A.; Sperling, P.; Jansen, H.; Wirbelauer, J.; Vergho, D.; Seitz, F.; Roewer, N.; Meyer, T.; Muellenbach, R.M.
Ausgabe
Heft 3 / 2018
Jahrgang 53
Seiten
220 bis 223
Erschienen: 2018-03-19 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Ein 16 Monate alter Junge erleidet bei einem Verkehrsunfall ein schwerstes Polytrauma (dislozierte offene Beckenfraktur, pelvines Décollement und hämorrhagischer Schock). Die dabei auftretenden Besonderheiten und Fallstricke in der präklinischen und frühen klinischen Versorgung dieses schweren und seltenen Traumas bei pädiatrischen Patienten werden herausgearbeitet, wobei besonders auf die damit einhergehenden medizinisch-einsatztaktischen Schwierigkeiten eingegangen wird.

Schlagworte

POLYTRAUMA ALTER JUNGE KIND PATIENT TRANSPORT PATIENTEN VERZÖGERUNG PATIENTENSICHERHEIT FEMUR HUMERUS LITERATUR AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie