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Die meisten Todesbescheinigungen weisen Fehler auf

N.N. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2017 · Heft 11/12 · S. 752 bis 752

Dokument
243241
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 11/12 / 2017
Jahrgang 52
Seiten
752 bis 752
Erschienen: 2017-11-20 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Am Ende des Lebens wird ein Totenschein von einem Arzt ausgestellt. Doch dieser ist viel zu oft fehlerhaft. Von 10 000 Todesbescheinigungen sind lediglich 223 fehlerfrei, ergab eine aktuelle Studie des Instituts für Rechtsmedizin der Universitätsmedizin Rostock. Der Rechtsmediziner Privatdozent Dr. Fred Zack und sein Team, allen voran Doktorand Alrik Kaden, haben 10 000 Todesbescheinigungen aus dem Einzugsgebiet des Krematoriums Rostock für den Zeitraum August 2012 bis Mai 2015 ausgewertet. Dabei stellten sie 3116 schwerwiegende und 35 736 leichte Fehler fest. Insgesamt wiesen 27% aller Scheine mindestens einen…

Schlagworte

STUDIE TOTENSCHEIN AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie