CareLit Fachartikel

Protektive Beatmung während der Anästhesie: Sinn oder Unsinn?

N.N. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2017 · Heft 6 · S. 395 bis 396

Dokument
243296
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 6 / 2017
Jahrgang 52
Seiten
395 bis 396
Erschienen: 2017-06-14 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Hedenstierna G, Edmark L. Protective ventilation during anesthesia: is it meaningful? Anesthesiology 2016; 125: 1079 – 1082 Das Konzept der protektiven Beatmung stammt ursprünglich aus der Intensivmedizin und hat bei Patienten mit Lungenschädigung z. B. im Rahmen eines ARDS (acute respiratory distress syndrome) gute Erfolge erbracht. Seine Anwendung auch während einer Allgemeinanästhesie bei ansonsten lungengesunden Patienten soll postoperative respiratorische Komplikationen vermindern, etwa indem es die Entstehung von Atelektasen hemmt. Ist das tatsächlich sinnvoll?

Schlagworte

INTENSIVMEDIZIN IT AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie