CareLit Fachartikel
Kleinhirninfarkt nach CO-Intoxikation und hyperbarer Sauerstofftherapie
Wick, M.; Schneiker, A.; Bele, S.; Pawlik, M.; Meyringer, H.; Graf, B.; Wendl, C.; Kieninger, M. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2017 · Heft 6 · S. 463 bis 470
Dokument
243311
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Es wird von einem Patienten berichtet, der nach einem Suizidversuch mittels Kohlenmonoxidintoxikation einen raumfordernden Kleinhirninfarkt und konsekutiven okklusiven Hydrozephalus entwickelte. Durch das rechtzeitige Detektieren der intrazerebralen Läsion konnte ein Überleben des Patienten ohne schwerwiegendes neurologisches Defizit ermöglicht werden.
Schlagworte
HYDROZEPHALUS
SAUERSTOFFTHERAPIE
BLUTUNG
INDIKATION
LITERATUR
PATIENT
PERSONAL
TODESURSACHEN
VERGIFTUNG
AINS
ES
PATIENTEN
ÜBERLEBEN
KOHLENMONOXID
ANALGOSEDIERUNG
DEUTSCHLAND