CareLit Fachartikel
Kasuistik: ECMO-Einsatz bei hyperkapnischer Hirndruckkrise
Unterberg, M.; Nowak, H.; Gottschalk, A. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2017 · Heft 5 · S. 376 bis 381
Dokument
243323
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Unter der Geburt trübte sich bei einer 29-jährigen Patientin die Vigilanz progredient bis zum Koma. Grund war eine schwere Hirnblutung als Komplikation eines bis dahin nicht erkennbaren HELLP-Syndroms. Nach der zerebralen OP entwickelte die Patientin aggravierend ein schweres ARDS mit Hyperkapnie und kritischem Anstieg des intrakraniellen Druckes. Trotz Kontraindikation war eine ECMO-Therapie für insgesamt 31 Tage letztlich erfolgreich.
Schlagworte
ARDS
PATIENT
ANPASSUNG
DRAINAGE
GEBURT
HIRNBLUTUNG
KOMPLIKATION
MANAGEMENT
PATHOGENESE
HYPERKAPNIE
HELLP-SYNDROM
MORTALITÄT
FETUS
ES
PRÄEKLAMPSIE
PERFUSION