CareLit Fachartikel

Ist eine lungenprotektive Beatmung auch im OP sinnvoll?

Ventzke, M. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2017 · Heft 3 · S. 158 bis 159

Dokument
243341
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Ventzke, M.
Ausgabe
Heft 3 / 2017
Jahrgang 52
Seiten
158 bis 159
Erschienen: 2017-03-16 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Ladha K et al. Intraoperative protective mechanical ventilation and risk of postoperative respiratory complications: hospital based registry study. BMJ 2015; 351: h3646 Eine lungenprotektive Beatmung, d. h. niedrige Tidalvolumina und Plateaudrücke, kombiniert mit einer PEEP-Anwendung, ist bei Intensivpatienten mit Lungenerkrankungen seit Langem allgemein akzeptiert. Allerdings gibt es wenige Informationen zu den Auswirkungen einer mechanischen Beatmung bei lungengesunden Patienten im operativen Umfeld. Hiermit befasst sich die Forschergruppe um Karin Ladha.

Schlagworte

Gesundheit Pflege AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie