Geburtshilfe: kombinierte Spinal-Epidural-Analgesie (CSE)
N.N. · AINS · 2017 · Heft 3 · S. 168 bis 182
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die CSE verbindet einen schnellen Wirkeintritt mit suffizienter Analgesie infolge intrathekaler Applikation mit der Möglichkeit einer zeitlich unbegrenzten neuraxialen geburtshilflichen Schmerzlinderung über den liegenden EDK. Eine Überlegenheit der CSE über die EDA lässt sich vor allem aus dem schnellen Wirkeintritt, der exzellenten Analgesie, der fehlenden motorischen Blockade nach alleiniger intrathekaler Opioidgabe, der geringeren Rate an unilateralen Blockaden und der geringeren Notwendigkeit epiduraler Nachinjektionen ableiten. Häufigste Nebenwirkung ist Pruritus, welcher harmlos ist und in…