CareLit Fachartikel

Geburtshilfe: die peripartale Kardiomyopathie

Lingner, M.; Majolk, J.; Niederer, O. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2017 · Heft 3 · S. 196 bis 203

Dokument
243351
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Lingner, M.; Majolk, J.; Niederer, O.
Ausgabe
Heft 3 / 2017
Jahrgang 52
Seiten
196 bis 203
Erschienen: 2017-03-16 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Die peripartale Kardiomyopathie (PPCM) ist eine idiopathische Herzinsuffizienz mit Auftreten gegen Ende der Schwangerschaft und in den Monaten postpartal. Andere Ursachen müssen ausgeschlossen sein. Der aktuelle Wissensstand zur PPCM wird anhand eines Mini-Literatur-Reviews aufgearbeitet. Besonderes Augenmerk gilt dem peripartalen anästhesiologischen Management sowie dem Fall einer akuten respiratorischen Insuffizienz nach erfolgter Sectio caesarea im Rahmen einer PPCM mit schwer reduzierter linksventrikulärer Funktion und linksführender kardialer Dekompensation.

Schlagworte

HERZINSUFFIZIENZ MANAGEMENT SCHWANGERSCHAFT INTENSIVMEDIZIN MONITORING PATIENT ANÄSTHESIE ANÄSTHESIOLOGIE BROMOCRIPTIN AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie