CareLit Fachartikel

Geburtshilfe: Anästhesie bei EXIT-Prozedur

Torossian, A. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2017 · Heft 3 · S. 214 bis 219

Dokument
243353
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Torossian, A.
Ausgabe
Heft 3 / 2017
Jahrgang 52
Seiten
214 bis 219
Erschienen: 2017-03-16 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Die Ex-utero-Intrapartum-Treatment-(EXIT-)Prozedur wird im Rahmen einer erweiterten Sectio caesarea beispielsweise bei fetaler Atemwegsanomalie durchgeführt. Dazu ist die Aufrechterhaltung der uteroplazentaren Versorgung des Feten bei optimaler Uterusrelaxation erforderlich. Eine „balancierte“ Anästhesie, Tokolyse und maternale arterielle Blutdruckeinstellung in engen Grenzen wird empfohlen. Das fetale Standardmonitoring umfasst dabei die Pulsoxymetrie und Echokardiografie. Es werden die physiologischen Besonderheiten und anästhesiologischen Ziele der EXIT-Prozedur und Möglichkeiten der Anästhesieführung dargest…

Schlagworte

PERINATAL ALTERNATIVE MONITORING STANDARD TOKOLYSE ES ZIELE LITERATUR AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie