CareLit Fachartikel

Ultrahochvolumen-Hämofiltration wenig überzeugend

Krome, S. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2017 · Heft 2 · S. 80 bis 81

Dokument
243356
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Krome, S.
Ausgabe
Heft 2 / 2017
Jahrgang 52
Seiten
80 bis 81
Erschienen: 2017-02-20 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Quenot JP et al. Very high volume hemofiltration with the cascade system in septic shock patients. Intensive Care Med 2015: 2111–2120 Im septischen Schock soll die Hoch-Volumen-Hämofiltration (HVHF) der Überschwemmung mit inflammatorischen Zytokinen entgegenwirken und ein Multiorganversagen verhindern. Dabei geht auch Gutes verloren: Proteine, Elektrolyte, Antibiotika, andere niedrigmolekulare Substanzen und viel Flüssigkeit müssen kontrolliert substituiert werden. Jean-Pierre Quenot et al. überprüften nun die Sicherheit und Effektivität des Cascade-Systems, das mit 2 Filtern und Reinfusion arbeitet.

Schlagworte

SCHOCK AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie