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Immer mehr traumatisierte Flüchtlinge in Spezialzentren

N.N. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2017 · Heft 2 · S. 86 bis 86

Dokument
243366
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 2 / 2017
Jahrgang 52
Seiten
86 bis 86
Erschienen: 2017-02-20 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Traumatisierte Flüchtlinge aus Kriegs- und Krisenregionen haben im vergangenen Jahr vermehrt ambulante psychosoziale Zentren der Diakonie in Anspruch genommen. Die 4 Standorte in Sachsen-Anhalt und Thüringen haben 2016 deutlich mehr Traumapatienten betreut als im Jahr 2015. Dies teilte die Diakonie Mitteldeutschland in Halle mit. Besonders unbegleitete minderjährige Flüchtlinge kämen in die Zentren. Trotz Neueinstellung von Personal, gebe es inzwischen lange Wartelisten mit Wartezeiten von bis zu 6 Monaten für die Hilfesuchenden: Der Bedarf übersteige das Angebot, heißt es.

Schlagworte

SACHSEN-ANHALT FLÜCHTLINGE AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie