CareLit Fachartikel

Folgen kritischer Erkrankung und mögliche Interventionen

Dodoo-Schittko, F.; Brandstetter, S.; Apfelbacher, C.; Bein, T. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2017 · Heft 2 · S. 137 bis 144

Dokument
243374
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Dodoo-Schittko, F.; Brandstetter, S.; Apfelbacher, C.; Bein, T.
Ausgabe
Heft 2 / 2017
Jahrgang 52
Seiten
137 bis 144
Erschienen: 2017-02-21 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Nach überlebter kritischer Erkrankung leiden Patienten häufig unter einer persistierenden körperlichen und mentalen Morbidität, die nicht allein auf die Grunderkrankungen zurückzuführen ist. Eine häufig zu findende Kombination aus physischen, psychischen und kognitiven Defiziten wird als Post-intensive Care Syndrome (PICS) bezeichnet. Der nachfolgende Artikel beleuchtet die Epidemiologie dieser Beeinträchtigungen und stellt post-intensivmedizinische Interventionen mit dem Ziel der Prävention und Therapie vor.

Schlagworte

EPIDEMIOLOGIE THERAPIE ZIEL DEPRESSION INTENSIVMEDIZIN MOTIVATION ZEIT PATIENTEN ANGSTSTÖRUNGEN INTENSIVSTATIONEN DEUTSCHLAND TAGEBÜCHER ÜBERLEBENDE AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie