CareLit Fachartikel

Postzosterneuralgie: transkranielle Magnetstimulation

Gross, H. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2016 · Heft 11/12 · S. 652 bis 652

Dokument
243394
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Gross, H.
Ausgabe
Heft 11/12 / 2016
Jahrgang 51
Seiten
652 bis 652
Erschienen: 2016-11-24 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Beim Postzosterschmerz kann die transkranielle Magnetstimulation die Schmerzbelastung im VAS-Score (VAS = visuelle Analogskala) um bis zu 17 % reduzieren. Dies belegt die Pilotstudie von Shu-Min Ma et al. Besonders bei älteren Patienten hinterlässt die Herpes-Zoster-Infektion häufig eine massive Schmerzbelastung. Diese ist medikamentös kaum zu beherrschen und deshalb mit massiven Einschränkungen der Lebensqualität verbunden. In der Literatur wird auf die Möglichkeit hingewiesen, in dieser Situation durch eine Serienanwendung der transkraniellen Magnetstimulation die Schmerzsituation zu verbessern. Appliziert wir…

Schlagworte

BETRUG DEPRESSION LITERATUR NEBENWIRKUNGEN WIRKUNG PATIENTEN LEBENSQUALITÄT AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie