CareLit Fachartikel

Kochsalzbolus nach Rocuronium verlängert Wirkdauer

Pulz, S. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2016 · Heft 11/12 · S. 655 bis 655

Dokument
243399
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Pulz, S.
Ausgabe
Heft 11/12 / 2016
Jahrgang 51
Seiten
655 bis 655
Erschienen: 2016-11-24 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Die Verabreichung eines 20 ml Kochsalzbolus nach Gabe von Rocuronium – ebenfalls als Bolus – verkürzt dessen Anschlagszeit, verlängert aber auch die klinische Wirkdauer und den Erholungsindex. Dies sind die Ergebnisse einer Untersuchungsreihe zum Einfluss eines Kochsalzbolus auf die pharmakodynamischen Effekte von Rocuronium, die Sayaka Ishigaki und Kollegen aus Saitama, Japan, durchführten. Von Mai 2010 bis August 2014 nahmen sie 48 Patienten in ihre Studie auf. Die Hypothese war, dass die Verabreichung eines 20 ml-Kochsalzbolus die Anschlagszeit eines 10 ml-Rocuronium-Bolus verkürze, ohne das Erholungsprofil z…

Schlagworte

ZEIT NARKOSE STUDIE ROCURONIUM PATIENTEN ÄRZTE REMIFENTANIL ERHOLUNG KREISLAUFZEIT AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie