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Levosimendan bei septischem Schock ohne Vorteile

N.N. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2016 · Heft 11/12 · S. 712 bis 712

Dokument
243409
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 11/12 / 2016
Jahrgang 51
Seiten
712 bis 712
Erschienen: 2016-11-24 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Eine randomisierte klinische Studie im New England Journal of Medicine hat gezeigt, dass der „Kalzium-Sensitizer“ Levosimendan die Prognose von Sepsispatienten nicht verbessert. Stattdessen steigerte die Behandlung den Katecholaminbedarf, erschwerte die Entwöhnung von der mechanischen Beatmung und förderte Arrhytmien. Die Behandlung des septischen Schocks hat hat ein schlechtes Outcome, weil die Katecholamine, die zur Stabilisierung des Kreislaufs gegeben werden müssen, den Herzmuskel schädigen und die periphere Durchblutung herabsetzen. Levosimendan sollte hierfür eine Alternative sein, da es den Herzmuskel sch…

Schlagworte

STUDIE THERAPIE ALTERNATIVE GRUPPE PROGNOSE RISIKO WIRKUNG ENGLAND AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie