Hämodynamisches Monitoring - Erweitertes Monitoring
Hansen, M. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2016 · Heft 10 · S. 616 bis 625
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Bei Patienten mit einem instabilen Kreislauf oder bei einem hohen Risiko für eine Instabilität ist das Standardmonitoring meist nicht ausreichend. Dazu sind Daten vorliegend, die bei instabilem Kreislauf eine frühe zielgerichtete Therapie als vorteilhaft anzeigen. Es gibt inzwischen mehrere verschieden Möglichkeiten der erweiterten hämodynamischen Überwachung. Diese unterscheiden sich sowohl in ihrer Invasivität, wie auch in ihrer Aussagefähigkeit. Die nicht invasiven Methoden der HZV-Messung, die ausschließlich auf eine Pulsdruck- oder Pulskonturanalyse beruhen, zeigen laut Studien nicht in jeder Situation eine…