CareLit Fachartikel

Hämodynamisches Monitoring - Erweitertes Monitoring

Hansen, M. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2016 · Heft 10 · S. 616 bis 625

Dokument
243421
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Hansen, M.
Ausgabe
Heft 10 / 2016
Jahrgang 51
Seiten
616 bis 625
Erschienen: 2016-10-20 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Bei Patienten mit einem instabilen Kreislauf oder bei einem hohen Risiko für eine Instabilität ist das Standardmonitoring meist nicht ausreichend. Dazu sind Daten vorliegend, die bei instabilem Kreislauf eine frühe zielgerichtete Therapie als vorteilhaft anzeigen. Es gibt inzwischen mehrere verschieden Möglichkeiten der erweiterten hämodynamischen Überwachung. Diese unterscheiden sich sowohl in ihrer Invasivität, wie auch in ihrer Aussagefähigkeit. Die nicht invasiven Methoden der HZV-Messung, die ausschließlich auf eine Pulsdruck- oder Pulskonturanalyse beruhen, zeigen laut Studien nicht in jeder Situation eine…

Schlagworte

MONITORING THERAPIE KATHETER RISIKO BLUTDRUCK DOSIERUNG HAND MANAGEMENT SCHOCK PATIENTEN ES KANÜLE HERZFREQUENZ AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie