CareLit Fachartikel

It takes a system to save a life – Bad Boller Reanimationsgespräche 2016

Gräsner, J.; Geldner, G.; Van Aken, H.; Scholz, J. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2016 · Heft 3 · S. 145 bis 145

Dokument
243485
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Gräsner, J.; Geldner, G.; Van Aken, H.; Scholz, J.
Ausgabe
Heft 3 / 2016
Jahrgang 51
Seiten
145 bis 145
Erschienen: 2016-03-29 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Das Überleben nach Herz-Kreislauf-Stillstand wird von 4 Faktoren bestimmt: der Dauer des reanimationsfreien Intervalls, das u.a. durch adäquate Laienreanimation verkürzt werden kann, dem reibungslosen Funktionieren der Rettungskette, der bestmöglichen Behandlung nach Wiederbelebung und der stetigen Verbesserung der Reanimationsmaßnahmen. Am Erfolg beteiligt sind nicht nur Rettungsdienste, Feuerwehr und Ärzte. Dazu gehören auch Laien, Politiker, Juristen, Arbeitgeber, Kostenträger, Schulen oder Städte und Landkreise. Denn eine Verbesserung des gesamten Systems, weit über die Grenzen der „klassischen“ Rettungskett…

Schlagworte

LEBEN REANIMATION ÜBERLEBEN FEUERWEHR SCHULEN STÄDTE ÜBERLEBENSRATE PATIENTEN DEUTSCHLAND ES BERLIN AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie