CareLit Fachartikel

Kasuistik – Suizidale Einnahme von Wühlmausköder (Zinkphosphid)

Simon, C.; Schneider, R.; Meininger, D. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2016 · Heft 1 · S. 24 bis 27

Dokument
243513
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Simon, C.; Schneider, R.; Meininger, D.
Ausgabe
Heft 1 / 2016
Jahrgang 51
Seiten
24 bis 27
Erschienen: 2016-02-09 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

In suizidaler Absicht nimmt eine 54-jährige Frau oral eine zunächst unklare Menge an „Rattengift“ (Wühlmausköder ARREX®, Wirkstoff Zinkphosphid) zu sich. Jetzt kommen Sie ins Spiel: Sie haben NEF-Dienst und werden als primärer Notarzt hinzugezogen. Was machen Sie, was müssen Sie beachten und vor allem: Was zum Teufel ist Zinkphosphid?

Schlagworte

INHALATION ARBEITSSCHUTZ ARCHIV BERUFSGENOSSENSCHAFT FRAU INFORMATION LITERATUR NOTARZT PATIENT PHOSPHINE ES THERAPIE WAHRSCHEINLICHKEIT SUIZID VERGIFTUNG ALUMINIUM