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Protektive Beatmung reduziert postoperative pulmonale Komplikationen – Pro

Güldner, A.; de Abreu, M.G. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2015 · Heft 9 · S. 524 bis 528

Dokument
243552
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Güldner, A.; de Abreu, M.G.
Ausgabe
Heft 9 / 2015
Jahrgang 50
Seiten
524 bis 528
Erschienen: 2015-09-16 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Postoperative pulmonale Komplikationen tragen in relevantem Ausmaß zur Erhöhung von Morbidität und Mortalität nach chirurgischen Eingriffen bei, deren Risiko durch eine intraoperative protektive Beatmung reduziert werden kann. Demnach reduziert die Anwendung niedriger Tidalvolumina während der intraoperativen Beatmung die Rate an postoperativen pulmonalen Komplikationen. Obwohl die Applikation von positivem end-exspiratorischem Druck (PEEP) und die Anwendung von Lungenrekrutierungsmanövern die Lungenfunktion intraoperativ verbessern, können diese eine Kreislaufinstabilität hervorgerufen. Bei Patienten, welche si…

Schlagworte

RISIKO ADIPOSITAS IT PATIENT VALIDATION ZIEL AINS MORBIDITÄT MORTALITÄT DRUCK LUNGENSCHÄDIGUNG PATIENTEN EINLUNGENVENTILATION AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie