CareLit Fachartikel

Die Querschnittlähmung – Intensivmedizinische Aspekte

Leyk, G.; Hirschfeld, S.; Böthig, R.; Willenbrock, U.; Thietje, R.; Lönnecker, S.; Stuhr, M. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2014 · Heft 9 · S. 506 bis 513

Dokument
243680
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Leyk, G.; Hirschfeld, S.; Böthig, R.; Willenbrock, U.; Thietje, R.; Lönnecker, S.; Stuhr, M.
Ausgabe
Heft 9 / 2014
Jahrgang 49
Seiten
506 bis 513
Erschienen: 2014-09-19 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Mit ca. 2000 neuen Fällen/Jahr in Deutschland ist die akute Querschnittlähmung (QSL) aus traumatischer oder nicht traumatischer Ursache quantitativ zwar ein weniger bedeutsames intensivmedizinisches Krankheitsbild als z.B. die Sepsis, gilt aber aufgrund der Auswirkungen auf den Patienten, der Komplexität der Behandlung und auch der enormen Folgekosten als bedeutsames Krankheitsbild. Außerhalb spezialisierter Zentren besteht oft wenig Routine im Umgang mit Querschnittgelähmten, insbesondere bei hoher Halsmarklähmung. In Abhängigkeit von Lähmungshöhe und -ausmaß kann es sowohl in der Akutphase als auch in der weit…

Schlagworte

REHABILITATION DIAGNOSTIK BEHANDLUNGSFORM ENTWICKLUNG IMPLANTATION INTENSIVMEDIZIN IT LEBENSERWARTUNG LITERATUR DEUTSCHLAND PATIENTEN LEITLINIEN THERAPIE NEUROLOGIE AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie