Science Fiction wird Realität
N.N. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2014 · Heft 4 · S. 213 bis 213
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
„Paro“ hat Kulleraugen und ein flauschiges Fell, reagiert auf Streicheleinheiten und lernt Namen. Die Robbe ist ein japanischer Therapierobotor in Pflegeeinrichtungen. Menschen mit Demenz sollen gelöster und gesprächiger werden, indem der Roboter Schlüsselreize auslöst. Seiner „Verwandtschaft“ gehören auch humanoide Roboter wie Wakamaru an, der 10 000 Wörter versteht und 10 verschiedene Gesichter erkennt. Eine seiner möglichen Aufgaben: die Eltern berufstätiger Japaner betreuen. Nicht ganz so emotional veranlagt, jedoch äußerst praktisch sind Maschinen, mit deren Hilfe ein Bad samt Rollstuhl möglich ist („Hirb“)…