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Science Fiction wird Realität

N.N. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2014 · Heft 4 · S. 213 bis 213

Dokument
243727
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 4 / 2014
Jahrgang 49
Seiten
213 bis 213
Erschienen: 2014-05-05 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

„Paro“ hat Kulleraugen und ein flauschiges Fell, reagiert auf Streicheleinheiten und lernt Namen. Die Robbe ist ein japanischer Therapierobotor in Pflegeeinrichtungen. Menschen mit Demenz sollen gelöster und gesprächiger werden, indem der Roboter Schlüsselreize auslöst. Seiner „Verwandtschaft“ gehören auch humanoide Roboter wie Wakamaru an, der 10 000 Wörter versteht und 10 verschiedene Gesichter erkennt. Eine seiner möglichen Aufgaben: die Eltern berufstätiger Japaner betreuen. Nicht ganz so emotional veranlagt, jedoch äußerst praktisch sind Maschinen, mit deren Hilfe ein Bad samt Rollstuhl möglich ist („Hirb“)…

Schlagworte

ROBOTER HILFE JAPAN BETREUUNG BETRUG DEMENZ ELTERN GEBURT GEBURTENRATE MENSCHEN BEVÖLKERUNG ERFINDUNGEN ÄRZTE PRAXIS BERLIN AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie