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Invasive Notfalltechniken – Die Koniotomie

Hess, T.; Stuhr, M.; Knacke, P.; Reifferscheid, F.; Kerner, T. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2014 · Heft 4 · S. 230 bis 236

Dokument
243730
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Hess, T.; Stuhr, M.; Knacke, P.; Reifferscheid, F.; Kerner, T.
Ausgabe
Heft 4 / 2014
Jahrgang 49
Seiten
230 bis 236
Erschienen: 2014-05-02 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Der Einsatz invasiver Techniken am Notfallort – z.B. die Koniotomie, die Thoraxdrainage, die intraossäre Punktion oder in seltenen Fällen die Notamputation – ist bei bestehender Indikation alternativlos und für jeden Notarzt gleichermaßen eine große Herausforderung. Personelle, zeitliche und örtliche Rahmenbedingungen sind häufig ungünstig. Selbst bei regelmäßiger Teilnahme am Notarztdienst bleiben Ultima-Ratio-Maßnahmen am Notfallort, insbesondere im Rahmen pädiatrischer Notfälle, eine Seltenheit. Neben der theoretischen Ausbildung sind praxisorientierte Kurskonzepte erforderlich, um eine hohe Qualität dieser M…

Schlagworte

TECHNIK NOTARZT ANWENDER AUSBILDUNG INDIKATION IT LITERATUR PLEURA PUNKTION ZEIT AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie