CareLit Fachartikel

Patient Blood Management – Der präoperative Patient

Müller, M.M.; Fischer, D.; Stock, U.; Geisen, C.; Steffen, B.; Nussbaumer, J.; Meybohm, P. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2014 · Heft 4 · S. 246 bis 254

Dokument
243732
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Müller, M.M.; Fischer, D.; Stock, U.; Geisen, C.; Steffen, B.; Nussbaumer, J.; Meybohm, P.
Ausgabe
Heft 4 / 2014
Jahrgang 49
Seiten
246 bis 254
Erschienen: 2014-05-02 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Die präoperative Anämie ist ein unabhängiger Risikofaktor für eine erhöhte perioperative Morbidität und Mortalität. Im Rahmen des Patient Blood Managements (PBM) sollen Patienten mit Anämie zum frühestmöglichen Zeitpunkt vor elektiven Eingriffen erfasst, die Ursachen der Anämie abgeklärt und bei behandelbaren Ursachen der Anämie eine spezifische Behandlung eingeleitet werden. Dabei muss ein multidisziplinäres Team mittels spezifischer Anamnese und körperlicher, Labor- sowie apparativer Untersuchung häufige und behandelbare Anämieursachen wie Eisenmangel, Blutungen oder (Autoimmun-)Hämolysen erkennen und präopera…

Schlagworte

PATIENT TEAM MANAGEMENT ANAMNESE DIAGNOSTIK FINANZIERUNG KOMMUNIKATION RISIKOFAKTOR THERAPIE ANÄMIE MORBIDITÄT PATIENTEN PATIENTENSICHERHEIT AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie