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Indikationen für die DOAK

Darius, H. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2014 · Heft 3 · S. 182 bis 191

Dokument
243743
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Darius, H.
Ausgabe
Heft 3 / 2014
Jahrgang 49
Seiten
182 bis 191
Erschienen: 2014-04-07 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die direkten oralen Antikoagulanzien (DOAK) wurde aufgrund der therapeutischen Defizite der Vitamin-K-Antagonisten (VKA) entwickelt (urgent medicalneed). Als internistische Indikationen stehen die Akuttherapie und Sekundärprophylaxe der tiefen Venenthrombose (TVT) und Lungenembolie (LE) sowie die Schlaganfallprävention bei Vorhofflimmern (VHF) im Vordergrund. Bei der Therapie und Sekundärprävention der TVT/LE konnte die therapeutische Gleichwertigkeit der DOAK im Vergleich zur Therapie mit niedermolekularem Heparin (LMWH) und VKA bei Reduktion der schweren Blutungen nachgewiesen werden. Für diese…

Schlagworte

THERAPIE INDIKATION LUNGENEMBOLIE FORTSCHRITT VERGLEICH WIRKUNG VENENTHROMBOSE VORHOFFLIMMERN SEKUNDÄRPRÄVENTION HEPARIN RIVAROXABAN ZULASSUNG WARFARIN DABIGATRAN PATIENTEN AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie