Indikationen für die DOAK
Darius, H. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2014 · Heft 3 · S. 182 bis 191
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die direkten oralen Antikoagulanzien (DOAK) wurde aufgrund der therapeutischen Defizite der Vitamin-K-Antagonisten (VKA) entwickelt (urgent medicalneed). Als internistische Indikationen stehen die Akuttherapie und Sekundärprophylaxe der tiefen Venenthrombose (TVT) und Lungenembolie (LE) sowie die Schlaganfallprävention bei Vorhofflimmern (VHF) im Vordergrund. Bei der Therapie und Sekundärprävention der TVT/LE konnte die therapeutische Gleichwertigkeit der DOAK im Vergleich zur Therapie mit niedermolekularem Heparin (LMWH) und VKA bei Reduktion der schweren Blutungen nachgewiesen werden. Für diese…