CareLit Fachartikel

Neuromonitoring bei Kindern – Wie tief schläft mein Patient?

Schultz, B.; Schultz, A. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2014 · Heft 2 · S. 84 bis 90

Dokument
243747
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Schultz, B.; Schultz, A.
Ausgabe
Heft 2 / 2014
Jahrgang 49
Seiten
84 bis 90
Erschienen: 2014-02-23 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Das Elektroenzephalogramm (EEG) im Wachzustand, im Schlaf und in der Narkose verändert sich im Laufe der Kindheit. Besonders deutliche Veränderungen finden im ersten Lebensjahr statt. In der zweiten Hälfte des ersten Lebensjahrs sind bei der Mehrzahl der Kinder visuell und automatisch Narkose-EEG-Stadien klassifizierbar, die denen älterer Kinder ähneln. In den ersten Lebensmonaten ist das Narkose-EEG weniger differenziert, kann aber als Anhalt bei der Narkoseführung verwendet werden.

Schlagworte

EEG NARKOSE SCHLAF ALTER DOSIERUNG IT KINDHEIT KLASSIFIKATION LITERATUR DATENSATZ WAHRSCHEINLICHKEIT AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie