Entwicklung des Notarztwesens in Deutschland – Ostdeutschland
Ebmeyer, U.; Röse, W. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2013 · Heft 11/12 · S. 730 bis 733
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Entwicklung des ärztlichen Rettungsdienstes in der DDR führte seit 1960 nach ersten unfallchirurgisch orientierten Versorgungsstrategien zum schrittweisen Aufbau des Systems der Schnellen Medizinischen Hilfe (SMH). Im Zentrum des SMH-Systems standen die Dringliche Medizinische Hilfe (DMH) für die Versorgung vital gefährdeter Patienten und der Dringliche Hausbesuchsdienst (DHD) für die primär ambulante Betreuung von Notfallpatienten. Die zentrale Notrufnummer 115, ärztlich geführte SMH-Leitstellen, einheitliche Ausstattungen der Einsatzfahrzeuge und der Aufbau von Krankenhaus-Rettungsstellen gehörten ebenso z…