CareLit Fachartikel

Laienreanimation – Einfluss von Erster Hilfe auf das Überleben

Wnent, J.; Bohn, A.; Seewald, S.; Fischer, M.; Messelken, M.; Jantzen, T.; Gräsner, I.; Gräsner, J. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2013 · Heft 9 · S. 562 bis 566

Dokument
243798
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Wnent, J.; Bohn, A.; Seewald, S.; Fischer, M.; Messelken, M.; Jantzen, T.; Gräsner, I.; Gräsner, J.
Ausgabe
Heft 9 / 2013
Jahrgang 48
Seiten
562 bis 566
Erschienen: 2013-09-18 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Jährlich erleiden in Deutschland ca. 75000 Menschen einen präklinischen Herz-Kreislauf-Stillstand. In 47% der Fälle wird dieses Ereignis durch eine anwesende Person beobachtet, jedoch nur in 16,1% eine Laienreanimation durchgeführt. Damit liegt Deutschland im internationalen Vergleich im unteren Drittel. Es ist beschrieben, dass die unverzüglich begonnenen Basismaßnahmen der Reanimation ein wesentlicher Faktor für das gute neurologische Ergebnis der Reanimationspatienten sind. Darum müssen neue Konzepte zur Verbreitung des Wissens über diese Basismaßnahmen in die Bevölkerung entwickelt werden, um dieses vorhande…

Schlagworte

INTENSIVMEDIZIN INTERNATIONAL LITERATUR MANAGEMENT REANIMATION VERGLEICH DEUTSCHLAND MENSCHEN ES BEVÖLKERUNG ÜBERLEBEN BEIN ANÄSTHESIE AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie