CareLit Fachartikel

Leser fragen – Experten antworten – Rapid-Sequence-Induction bei Sectio caesarea: Sollte standardmäßig ein Opioid gegeben werden?

Wasem, S.; Rifai, M.; Hönig, A.; Wirbelauer, J.; Roewer, N.; Kranke, P. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2013 · Heft 6 · S. 374 bis 377

Dokument
243811
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Wasem, S.; Rifai, M.; Hönig, A.; Wirbelauer, J.; Roewer, N.; Kranke, P.
Ausgabe
Heft 6 / 2013
Jahrgang 48
Seiten
374 bis 377
Erschienen: 2013-07-04 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Eine Regionalanästhesie gilt vielfach als Goldstandard, wenn eine Sectio caesarea erforderlich wird. Lehnt die Mutter dieses Anästhesieverfahren ab, liegen medizinische Gründe vor oder handelt es sich um eine Notfall-Sectio-caesarea ist gleichwohl vielfach eine Allgemeinanästhesie notwendig.Vor allem bei Patientinnen mit einer Präeklampsie muss eine Hypertonie während der Anästhesie vermieden werden. Hier ist die Applikation eines Opioids zur Einleitung nützlich bis geboten, um den Blutdruckanstieg im Rahmen der Intubation und Schnittentbindung abzumildern. Jedoch sollte zum gegenwärtigen Zeitpunkt beim Einsatz…

Schlagworte

INTUBATION RISIKO BERUFSVERBAND DEPRESSION ENTSCHEIDUNG GEBURTSHILFE HYPERTONIE LITERATUR OPIOIDE PRÄEKLAMPSIE ANÄSTHESIE SCHNITTENTBINDUNG REMIFENTANIL LEITLINIEN GYNÄKOLOGIE ANÄSTHESISTEN