Ob minimal- oder hochinvasiv: Der Patient muss immer richtig aufgeklärt werden
N.N. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2012 · Heft 10 · S. 593 bis 593
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Was haben Börsenkurse, Muskeln von Extrembodybuildern, Konflikte oder auch das Ego mancher sog. Prominenter gemeinsam? Sie alle werden nicht selten von Zeit zu Zeit künstlich aufgeblasen. In diesen wie in den meisten Fällen ist der Begriff dabei mit etwas Negativem behaftet. Es gibt jedoch auch Bereiche, in denen das künstliche Aufblasen einem positiven Zweck dient – z. B. in der laparoskopischen Chirurgie. Hier wird Gas in den Peritonealraum insuffliert, um dem Operateur optimale Sicht über den Operationssitus zu verschaffen. Dies hat jedoch zahlreiche pathophysiologische Veränderungen zur Folge. Im Beitrag von…