CareLit Fachartikel

Ob minimal- oder hochinvasiv: Der Patient muss immer richtig aufgeklärt werden

N.N. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2012 · Heft 10 · S. 593 bis 593

Dokument
243882
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 10 / 2012
Jahrgang 47
Seiten
593 bis 593
Erschienen: 2012-10-25 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Was haben Börsenkurse, Muskeln von Extrembodybuildern, Konflikte oder auch das Ego mancher sog. Prominenter gemeinsam? Sie alle werden nicht selten von Zeit zu Zeit künstlich aufgeblasen. In diesen wie in den meisten Fällen ist der Begriff dabei mit etwas Negativem behaftet. Es gibt jedoch auch Bereiche, in denen das künstliche Aufblasen einem positiven Zweck dient – z. B. in der laparoskopischen Chirurgie. Hier wird Gas in den Peritonealraum insuffliert, um dem Operateur optimale Sicht über den Operationssitus zu verschaffen. Dies hat jedoch zahlreiche pathophysiologische Veränderungen zur Folge. Im Beitrag von…

Schlagworte

LESEN ZEIT CHIRURGIE EINWILLIGUNG ENTSCHEIDUNG KOMMUNIKATION PATIENT MUSKELN EGO ES HÄMODYNAMIK MEDIASTINOSKOPIE THORAKOSKOPIE PATIENTEN BERLIN AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie