CareLit Fachartikel

Behandlung der traumainduzierten Koagulopathie – Was ist die Evidenz?

Guth, M.C.; Kaufner, L.; Kleber, C.; von Heymann, C. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2012 · Heft 9 · S. 528 bis 540

Dokument
243893
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Guth, M.C.; Kaufner, L.; Kleber, C.; von Heymann, C.
Ausgabe
Heft 9 / 2012
Jahrgang 47
Seiten
528 bis 540
Erschienen: 2012-09-11 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Das zunehmende Verständnis des Phänomens der traumainduzierten Koagulopathie hat zu einer Erweiterung der Therapiestrategien bei der akuten Versorgung polytraumatisierter Patienten geführt. Der Artikel gibt einen Überblick über die aktuellen Empfehlungen zur Therapie basierend auf einer Übersicht der aktuellen Literatur mit besonderer Berücksichtigung der gültigen Leitlinien. Die traumainduzierte Koagulopathie ist ein eigenständiges hochakutes multifaktorielles Krankheitsbild mit signifikantem Einfluss auf die Mortalität schwerstverletzter Patienten. Maßgeblich verantwortlich für das Auftreten und die Ausprägung…

Schlagworte

BLUTUNG THERAPIE INDIKATION INFUSION LITERATUR MANAGEMENT TRANSFUSION VERSTÄNDNIS PATIENTEN MORTALITÄT HYPOTHERMIE DRUCK AZIDOSE ERYTHROZYTEN FIBRINOGEN THROMBOZYTENTRANSFUSION