CareLit Fachartikel

Perioperatives Flüssigkeitsmanagement – Welches Volumen für welchen Patienten?

Heringlake, M.; Heinze, H.; Brauer, K. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2012 · Heft 7/08 · S. 482 bis 489

Dokument
243905
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Heringlake, M.; Heinze, H.; Brauer, K.
Ausgabe
Heft 7/08 / 2012
Jahrgang 47
Seiten
482 bis 489
Erschienen: 2012-08-23 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Die Diskussion über den Stellenwert kristalliner, synthetischer und natürlicher kolloidaler Volumenersatzmittel ist neu entbrannt. Im Hinblick auf den Endpunkt Letalität finden sich bislang keine definitiven Vorteile für die eine oder andere Substanzgruppe. Die Datenlage bezüglich unerwünschter Organeffekte der einzelnen Volumenersatzmittel erlaubt allerdings durchaus eine Definition von Subgruppen, welche präferenziell eher mit kristallinen oder spezifischen kolloidalen Substanzen behandelt werden sollten.

Schlagworte

RISIKO INFUSIONSTHERAPIE LITERATUR NEBENWIRKUNGEN NIERENINSUFFIZIENZ SEPSIS VERGLEICH LÖSUNGEN KOLLOIDE PATIENTEN GELATINE ANÄSTHESIOLOGIE AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie