CareLit Fachartikel

Kasuistik: Rezidivierende postpartale Blutung nach Notsectio – Clipping, Embolisation und hämostaseologische Therapie

Kaufner, L.; Schuster, M.; Vogt, M.; Kröncke, T.J.; von Heymann, C. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2012 · Heft 5 · S. 308 bis 314

Dokument
243921
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Kaufner, L.; Schuster, M.; Vogt, M.; Kröncke, T.J.; von Heymann, C.
Ausgabe
Heft 5 / 2012
Jahrgang 47
Seiten
308 bis 314
Erschienen: 2012-05-24 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Unmittelbar nach Notsectio erlitt eine 37-jährige Patientin eine atone Uterusnachblutung, die eine erweiterte operative Therapie (Clipping der Aa. uterinae bds.) in Kombination mit einer uterotonen und hämostaseologischen Therapie inkl. Massentransfusion und rFVIIa-Gabe erforderte. Nach einem blutungsfreien Intervall von 17 Tagen kam es erneut zu einer schweren Hämorrhagie, die erst durch eine angiografische Embolisation der anterioren Bündel der A. iliaca interna bds. in Kombination mit einer erneuten medikamentösen uterotonen- und hämostaseologischen Therapie beherrscht wurde. Die Risikofaktoren und Ursachen e…

Schlagworte

BLUTUNG THERAPIE PATIENT GEBURT LITERATUR TRANSFUSION UTERUS RISIKOFAKTOREN AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie