CareLit Fachartikel

Krankenhaushygiene – Ausbruchmanagement bei nosokomialen Infektionen

Kerwat, K.; Wulf, H. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2012 · Heft 4 · S. 238 bis 239

Dokument
243932
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Kerwat, K.; Wulf, H.
Ausgabe
Heft 4 / 2012
Jahrgang 47
Seiten
238 bis 239
Erschienen: 2012-04-13 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Gemäß §6 Abs. 3 Infektionsschutzgesetz (IfSG) ist ein Ausbruch definiert als das gehäufte Auftreten nosokomialer Infektionen, bei denen ein epidemiologischer Zusammenhang wahrscheinlich ist oder vermutet wird. Etwa 2-10% der nosokomialen Infektionen im Krankenhaus (auf Intensivstationen etwa 5%) finden im Rahmen von Ausbrüchen statt. Das gehäufte Auftreten nosokomialer Infektionen kann zum einen durch die vorgeschriebene Surveillance nosokomialer Infektionen (§23 IfSG) festgestellt werden, wenn im Rahmen dieser Erfassung eine statistisch signifikante Erhöhung der Infektionsraten festgestellt wird. Zum anderen ka…

Schlagworte

GESUNDHEITSAMT INFEKTIONSSCHUTZGESETZ KRANKENHAUS MANAGEMENT BERATUNG HYGIENE KOCH AINS INTENSIVSTATIONEN AUFMERKSAMKEIT AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie