CareLit Fachartikel

Perioperative Thromboseprophylaxe – Thrombozytenaggregationshemmer – Bedeutung für die Anästhesie

Gogarten, W.; Van Aken, H.K. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2012 · Heft 4 · S. 242 bis 252

Dokument
243934
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Gogarten, W.; Van Aken, H.K.
Ausgabe
Heft 4 / 2012
Jahrgang 47
Seiten
242 bis 252
Erschienen: 2012-04-13 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Aspirin und Thienopyridine gehören zur Standardtherapie bei Patienten mit einem akuten Koronarsyndrom und nach koronarer Stentimplantation. Eine duale Thrombozytenaggregationshemmung wird nach Metall-Stent-Implantation für mindestens 6-12 Wochen, nach einem Medikamenten-freisetzenden Stent für 12 Monate durchgeführt, um das Risiko einer akuten Stentthrombose zu reduzieren. In der Phase der dualen Thrombozytenaggregationshemmung sollen Patienten nicht elektiv operiert werden. Probleme entstehen bei dringlichen Operationen, die keine Verschiebung um Wochen bis Monate erlauben. In diesen Fällen ist eine sorgfältige…

Schlagworte

RISIKO TRANSFUSION BLUTUNG NIERENINSUFFIZIENZ THERAPIE AINS ASPIRIN THIENOPYRIDINE PATIENTEN ES THROMBOZYTENFUNKTIONSTESTS ANTIFIBRINOLYTIKA TRANEXAMSÄURE THROMBOZYTENAGGREGATIONSHEMMER TICAGRELOR CLOPIDOGREL