CareLit Fachartikel

Hämodynamisches Monitoring – Nutzen oder Risiko für den Patienten?

Marx, G. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2012 · Heft 2 · S. 90 bis 91

Dokument
243948
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Marx, G.
Ausgabe
Heft 2 / 2012
Jahrgang 47
Seiten
90 bis 91
Erschienen: 2012-03-08 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Erfasst man die hämodynamischen Parameter eines Patienten, so hat dies für sich genommen noch keine Auswirkungen auf die Überlebensrate, die Krankenhausverweildauer oder mögliche Komplikationen. Doch weiß der Mediziner die erhobenen Parameter richtig zu deuten und integriert diese in einen Behandlungsalgorithmus, ist eine gezielte und sehr individuelle Therapie möglich – und das wiederum kann den Unterschied zwischen Leben und Tod ausmachen. Sowohl intra- als auch postoperativ profitieren chirurgische Hochrisikopatienten oftmals vom erweiterten hämodynamischen Monitoring. Entscheidend ist, dass genau diese Patie…

Schlagworte

LEBEN LITERATUR MANAGEMENT MONITORING THERAPIE TOD PATIENTEN AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie