CareLit Fachartikel

Der erhöhte intrakranielle Druck – Therapiemaßnahmen

N.N. · AINS · 2012 · Heft 1 · S. 30 bis 39

Dokument
243959
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 1 / 2012
Jahrgang 47
Seiten
30 bis 39
Erschienen: 2023-03-31 11:51:04
ISSN
1439-1074

Zusammenfassung

Zusammenfassung Ein erhöhter intrakranieller Druck kann die Folge verschiedener intrakranieller Pathologien sein. Persistierend hohe Werte über 20–25 mmHg führen eigenständig durch Perfusionsstörungen oder direkten Druck zu einer weiteren Schädigung des Gehirns führen. Dies kann für das neurologische Behandlungsergebnis und damit für das weitere Leben des Betroffenen katastrophale Folgen haben. Ein zentrales Krankheitsbild, das mit einer vital bedrohlichen intrakraniellen Druckerhöhung einhergehen kann, ist das Schädelhirntrauma. Die hieran entwickelten und zum Teil auch auf andere Pathologien mit erhöhtem intra…

Schlagworte

THERAPIE VENTRIKELDRAINAGE BEURTEILUNG CT INDIKATION INTENSIVMEDIZIN LEBEN DRUCK BEHANDLUNGSERGEBNIS LEITLINIEN MORTALITÄT MORBIDITÄT PATIENTEN SCHÄDELHIRNTRAUMA ANALGOSEDIERUNG MANNITOL