Der erhöhte intrakranielle Druck – Therapiemaßnahmen
N.N. · AINS · 2012 · Heft 1 · S. 30 bis 39
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Ein erhöhter intrakranieller Druck kann die Folge verschiedener intrakranieller Pathologien sein. Persistierend hohe Werte über 20–25 mmHg führen eigenständig durch Perfusionsstörungen oder direkten Druck zu einer weiteren Schädigung des Gehirns führen. Dies kann für das neurologische Behandlungsergebnis und damit für das weitere Leben des Betroffenen katastrophale Folgen haben. Ein zentrales Krankheitsbild, das mit einer vital bedrohlichen intrakraniellen Druckerhöhung einhergehen kann, ist das Schädelhirntrauma. Die hieran entwickelten und zum Teil auch auf andere Pathologien mit erhöhtem intra…