CareLit Fachartikel

Prävention der ventilatorassoziierten Pneumonie – Was ist evidenzbasiert?

Deja, M.; Trefzer, T.; Geffers, C. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2011 · Heft 9 · S. 560 bis 567

Dokument
243983
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Deja, M.; Trefzer, T.; Geffers, C.
Ausgabe
Heft 9 / 2011
Jahrgang 46
Seiten
560 bis 567
Erschienen: 2011-09-05 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Die ventilatorassoziierte Pneumonie (VAP) ist eine häufige Infektion in der Intensivmedizin. Typischerweise werden Erreger aus dem oberen Respirationstrakt entlang des Beatmungstubus am Cuff vorbei aspiriert und verursachen eine Pneumonie. Die Kolonisation des oropharyngealen Raums mit Erregern und der Verlust der Autonomie des Patienten durch Krankheit und notwendige Analgosedierung sind Trigger für die ventilatorassoziierte Pneumonie. Moderne Behandlungsstrategien zur Vermeidung invasiver Beatmung (z.B. Übersedierung) und einer Besiedelung mit typischen nosokomialen Erregern (z.B. orale Dekontamination, Händed…

Schlagworte

BEURTEILUNG PNEUMONIE ERREGER INFEKTION IT KRANKENHAUS KRANKHEIT RESPIRATIONSTRAKT RISIKO PATIENTEN ANALGOSEDIERUNG ÜBERLEBENSRATE AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie