CareLit Fachartikel

Geburtshilfliche Anästhesie – Update postpartale Atonie

N.N. · AINS · 2011 · Heft 7/8 · S. 508 bis 514

Dokument
243999
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 7/8 / 2011
Jahrgang 46
Seiten
508 bis 514
Erschienen: 2023-03-31 11:51:44
ISSN
1439-1074

Zusammenfassung

Zusammenfassung Postpartale Hämorrhagien nehmen in ihrer Inzidenz zu und tragen wesentlich zu einer erhöhten mütterlichen Morbidität bei, auch wenn die Mortalität sinkt. Führende Ursache der postpartalen Hämorrhagie sind Uterusatonien, gefolgt von Plazentalösungsstörungen, welche insbesondere nach vorangegangener Sectio gehäuft beobachtet werden. Die Therapie der postpartalen Atonie besteht in der Gabe von Uterotonika sowie in chirurgischen Maßnahmen. Gleichzeitig sollte frühzeitig mit einer Gerinnungsoptimierung begonnen werden. Als Initialtherapie ist hierfür Tranexamsäure, ggf. zusätzlich Fibrinogen, geeignet…

Schlagworte

MANAGEMENT PLASMA RISIKO BLUTBANK BLUTUNG INFUSION LABOR PLAZENTA STANDARD AINS INZIDENZ MORBIDITÄT MORTALITÄT HÄMORRHAGIE THERAPIE FRAUEN