CareLit Fachartikel

Damage Control bei hämodynamisch instabilen Patienten – Eine Behandlungsstrategie für Schwerverletzte

Müller, T.; Doll, D.; Kliebe, F.; Ruchholtz, S.; Kühne, C. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2010 · Heft 10 · S. 626 bis 634

Dokument
244070
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Müller, T.; Doll, D.; Kliebe, F.; Ruchholtz, S.; Kühne, C.
Ausgabe
Heft 10 / 2010
Jahrgang 45
Seiten
626 bis 634
Erschienen: 2010-11-04 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Der Begriff der Damage Control (DC) beschreibt eine Behandlungsstrategie im Rahmen der Schwerverletzten- bzw. der Polytraumaversorgung. Hierbei werden die präklinische bzw. frühklinische Phase, die Phase der Notfalleingriffe, die Phase der Stabilisierung und die der geplanten Versorgungseingriffe unterschieden. Hintergrund ist eine traumabedingte Destabilisierung der physiologischen Kompensationsmechanismen. Diese Dekompensation des Organismus kann durch die Belastung einer definitiven, lange andauernden chirurgischen Versorgung in der Frühphase verstärkt werden. Die operative Erstversorgung dient in erster Lini…

Schlagworte

ENTSCHEIDUNG BELASTUNG INDIKATION IT ERSTVERSORGUNG PATIENTEN SPLENEKTOMIE AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie